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Exporte, Importe, Importpreisindex Deutschland, Importpreisindex, Handelsbilanz Deutschland

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Höchstens 60 US-Dollar - EU-Staaten einigen sich auf Preisdeckel für russisches Öl

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  • ICE London
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Nachdem die Öl-Futures aufgrund guter Arbeitsmarktdaten und einem daraus resultierenden festen US-Dollar in einer ersten Reaktion stark nachgaben, setzte mit dem Beginn des US-Handels eine vorübergehende Erholung ein, als die Kurse von wichtigen Unterstützungslinien abprallten.

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  • ICE London
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Nachdem die Öl-Futures am frühen Nachmittag noch bis auf bisherige Tageshöchststände gestiegen waren, gaben die Öl-Futures am Nachmittag nach Bekanntgabe von guten Wirtschaftsdaten stark nach, da diese den US-Dollar in kurzer Zeit um 1,00 Cent in die Höhe schnellen ließen.

Dieses führte dazu, dass die Europäische Gemeinschaftswährung innerhalb kurzer Zeit von einem zuvor am frühen Nachmittag erreichten Tageshoch bei 1,0522 EUR/USD bis auf ein Tagestief bei 1,0429 EUR/USD fiel. Zwischenzeitlich erholte sich der Euro wieder im US-Handel von diesem tiefen Fall und wird aktuell wieder 0,5 Cent höher bei 1,0477 EUR/USD gehandelt.

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  • Großhandels-Preis-Indikationen

Das Auf und Ab der Kurse fand heute nicht mehr soviel Beachtung, die regionalen Preise wurden nur noch zum Teil korrigiert. Nach den hektischen Tagen in dieser Woche war mehr Ruhe und Zurückhaltung angesagt. Wohl auch im Hinblick auf das bevorstehende OPEC+ Treffen. Was am Wochenende beschlossen wird, bleibt abzuwarten.

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  • Wirtschaftsdaten (Europa)
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Durchschnittliche Stundenlöhne, Durchschnittliche Stundenlöhne, Durchschnittliche Wochenarbeitsstunden, Stellenwachstum Regierung, Stellenwachstum Industrie, Beschäftigung außerhalb der Landwirtschaft, Private Beschäftigung außerhalb der Landwirtschaft, Beteiligungsquote, U6-Arbeitslosenrate

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  • ICE London
  • ICE New York

Am frühen Nachmittag konnten die Preise zulegen und erreichten ein vorläufiges neues Tageshoch bei 940,25 USD/ton (Gasoil) bzw. 87,49 USD/Barrel (Brent). In der Folge korrigierten die Kontrakte jedoch leicht abwärts.

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  • Frachtindikationen

Bei guter Nachfrage legten die Frachtraten zu.

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  • Wirtschaftsdaten (Europa)

Erzeugerpreisindex

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  • Großhandels-Preis-Indikationen

Dem massiven Rückgang der Börsen folgte eine neue Stabilisierung der Kurse. Die Käufer taktieren mit Zurückhaltung
nachdem an den Vortagen einige Mengen abgeschlossen wurden.

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  • ICE London
  • ICE New York

Nachdem sich die Preise im Verlauf des Vormittags seitwärts schwankend in einer Spanne von 920 USD bis 935 USD (Gasoil) bzw. von 86,00 USD bis 87,00 USD (Brent) zeigten, konnten die Gasoil-Kontrakte am späten Vormittag erneut zulegen und ein vorläufiges neues Tageshoch bei 938,75 USD/ton erreichen. Unterdessen schwankten die Brent-Kontrakte weiter seitwärts in einer Spanne von 86,50 USD bis 87,00 USD mit Test des Widerstands.

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  • ICE London
  • ICE New York

Nachdem sich die Preise am frühen Vormittag von ihren bisherigen Tagestiefs bei 913,50 USD/ton bzw. 86,13 USD/Barrel erholen konnten zeigten sie sich im weiteren Verlauf des Vormittags seitwärts schwankend in einer Spanne von 920 USD bis 935 USD (Gasoil) bzw. von 86,00 USD bis 87,00 USD.

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  • ICE London
  • ICE New York

Nachdem die Öl-Futures bereits gestern ab dem späten Nachmittag einen Großteil der Tagesgewinne wieder abbauten und Gasoil am späten Abend sogar bis auf ein neues Tagestief unterhalb von 920 USD fiel, während Brent zum Handelsschluss noch leicht über 87,00 USD gehandelt wurde, gaben die Öl-Futures im heutigen Handelsverlauf zuerst unter Schwankungen weiter nach und rutschten deutlich ins im Minus, erholten sich aber heute Vormittag wieder stark von den Tagestiefs, notieren aber weiterhin im Minus.

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  • Wirtschaftsdaten (Deutschland)

Exporte, Importe, Importpreisindex Deutschland, Importpreisindex, Handelsbilanz Deutschland

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  • Rhein-Pegelstände

Nachdem die Pegelstände bereits die gesamte Woche gefallen sind, setzt sich dieser Trend auch heute früh an fast allen Messstationen fort. Nur bei Konstanz (+1 cm) und Speyer (+1 cm) zeigen die Messstationen noch einen leichten Anstieg im Vergleich zu gestern Abend 22:00 Uhr.

Aufgrund der seit dem vergangenen Wochenende gefallenen Pegelstände liegen die Pegelstände des Rheins heute früh an allen Messstationen deutlich unter den Werten von Freitag 22:00 Uhr.

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  • Früherwartungen
  • Wichtig

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  • Settlements
  • Wichtig

  • ICE London
  • ICE New York

Nachdem die Öl-Futures aufgrund eines schwachen US-Dollar seit dem Mittag deutlich gestiegen waren und am Nachmittag im frühen US-Handel bis auf Tageshöchststände gestiegen waren, bauten sie im weiteren Handelsverlauf wieder einen Großteil der Tagesgewinne ab.

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  • Wirtschaftsdaten (USA)

Bauausgaben, ISM Einkaufsmanagerindex (EMI) Verarbeitendes Gewerbe - Beschäftigung, ISM Einkaufsmanagerindex (EMI) Verarbeitendes Gewerbe - Neuaufträge, ISM Einkaufsmanagerindex (EMI) Verarbeitendes Gewerbe, ISM Einkaufsmanagerindex (EMI) Verarbeitendes Gewerbe - Preise

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  • Wirtschaftsdaten (USA)

Einkaufsmanagerindex (EMI) Verarbeitendes Gewerbe

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  • ICE London
  • ICE New York

Nachdem sich die Öl-Futures gegen Mittag vorübergehend leicht rückläufig gezeigt hatten, setzte am Nachmittag ein weiterer kräftiger Anstieg der Öl-Futures ein, der mit dem Beginn des US-Handels an weiterer Dynamik gewann.
Gestützt wurde diese Entwicklung von einem schwachen US-Dollar, der gegenüber dem Euro seit dem Mittag um fast 1,00 Cent nachgab, was wiederum die Kurse de Öl-Futures stützt. So stieg die Europäische Gemeinschaftswährung am Nachmittag bis auf ein neues Tageshoch bei 1,05338 EUR/USD, nachdem der Euro gegen Mittag noch bei 1,04179 EUR/USD gehandelt worden war.

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  • Großhandels-Preis-Indikationen

Alles in allem hat sich an der Gesamtsituation bis zum Nachmittag nichts mehr geändert. Zwar gab es unterschiedliche Preisveränderungen durch schwankende Kurse und die üblichen Anpassungen, aber die Tendenz war weiter steigend. Es gab den ganzen Tag viele Anfragen, während sich die Mengenabschlüsse weiterhin in Grenzen hielten.

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  • Wirtschaftsdaten (USA)

Erstanträge Arbeitslosenhilfe, Folgeanträge Arbeitslosenhilfe, Erstanträge Arbeitslosenhilfe - Vierwochendurchschnitt,  PCE-Kernrate Preisindex, PCE Preisindex, Persönliche Einkommen, Persönliche Ausgaben, Persönlicher Konsum

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  • Wirtschaftsdaten (USA)

Challenger Arbeitsplatzabbau

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  • ICE London
  • ICE New York

Nachdem die Preise zuvor ein bei 941,25 USD/ton bzw. 87,70 USD/Barrel erreichten korrigierten sie am frühen Nachmittag leicht abwärts. Die Abwärtskorrektur wurde begrenzt durch den Abprall von der Unterstützung um 930 USD (Gasoil) bzw. 87,00 USD (Brent), dem ein Anstieg zum vorläufigen neuen Tageshoch folgte.

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  • Heizöl Tankfüllstände (Endverbraucher)
  • Wichtig

Heizöl-Tankfüllstände sind zum 01. Dezember um 2 %-Punkte gegenüber dem Vormonat gefallen und liegen damit unter Vorjahresniveau

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  • Frachtindikationen

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  • ICE London
  • ICE New York

Nachdem sich die Gasoil-Kontrakte nach Rückgang auf ein Tagestief bei 919,75 USD/ton in der Folge etwas erholen konnten und nach kurzen Seitwärtsschwankungen wieder nachgaben, legten sie am späten Vormittag deutlich zu und erreichten ein vorläufiges neues Tageshoch bei 941,25 USD/ton. Allerdings konnten die Gasoil-Kontrakte das höhere Niveau nicht halten und korrigierten in der Folge erneut abwärts. Auch die Brent-Kontrakte stiegen nach ihrem Rückgang bis zur Unterstützung um 86,50 USD deutlich an und korrigierten nachfolgend leicht abwärts.

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  • Großhandels-Preis-Indikationen

Die Nachfrage ist leicht zurückgegangen. Insgesamt werden Preise abgefragt, aber das Handelsvolumen ist am Vormittag gering.
Insgesamt ist der Markt fester, wobei die Preisveränderungen für Benzin kräftiger zu Buche schlagen.

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  • ICE London
  • ICE New York

Nachdem die Gasoil-Kontrakte ihren frühen Gewinne abbauten und ins Minus rutschten konnten sie sich im weiteren Vormittagsverlauf zunächst begrenzt erholen, gaben in der Folge aber erneut nach und erreichten ein vorläufiges neues Tagestief bei 919,75 USD/ton. Unterdessen stiegen die Brent-Kontrakte zunächst weiter an bis auf ein vorläufiges neues Tageshoch bei 87,66 USD/Barrel, korrigierten im weiteren Vormittagsverlauf jedoch abwärts bis zur Unterstützung um 86,50 USD, von der aus sie sich leicht erholen konnten.

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  • Wirtschaftsdaten (Europa)

Einkaufsmanagerindex (EMI) Verarbeitendes Gewerbe

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Einkaufsmanagerindex (EMI) Verarbeitendes Gewerbe

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