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Ausführlicher Kommentar folgt in Kürze.

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Nachdem die Ölpreise kurz vor den US-Bestandsdaten abwärts tendierten und Brent ein vorläufiges neues Tagestief bei 93,63 USD/Barrel erreichte zeigten sie sich in einer ersten Reaktion auf die jüngste Veröffentlichung der offiziellen staatlichen Bestandsdaten vom US-Energieministerium DoE/EIA zunächst seitwärts schwankend auf niedrigerem Niveau, konnten sich in der Folge aber wieder erholen und Gasoil nahm die 1000 USD-Marke ins Visier.

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Kurz vor Veröffentlichung der US-Bestandsdaten fiel Brent noch auf ein neues Tagestief bei 93,63 USD/Barrel, schwankt aber seitdem oberhalb von 94,00 USD.

Auch Gasoil testete kurz vor Bekanntgabe der DoE/EIA-Bestandsdaten abwärts. Ein weiteres Absinken wurde bisher von der Unterstücklung bei 970,00 USD/ton begrenzt, nachdem am frühen Nachmittag noch ein USD/ton begrenzt.

 

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Nachdem die Preise am frühen Nachmittag ein vorläufiges Tagestief bei 967,25 USD/ton (Gasoil) und 94,50 USD/Barrel (Brent) erreichten konnten sie sich im weiteren Verlauf des Nachmittags wieder erholen und einen großen Teil ihrer bisherigen Verluste abbauen. Allerdings kursieren die Kontrakte weiterhin im Minusbereich.

Aktuell wird Gasoil bei 979,50 USD/ton (-18,25 USD/-1,83 %) und Brent bei 95,02 USD/Barrel (-1,28 USD/-1,33 %) gehandelt.

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Entgegen der Erwartungen kamen die Gasölkurse von ihrem Tagestief zurück und erholten sich. Technische Unterstützung und der schwächere Dollar waren der Auslöser. Viele Marktteilnehmer hielten die Kurserholung allerdings für fragil und gingen von rückläufigen Preisen aus. Wobei sich die Preisentwicklung im Inland ohnehin nach den Verfügbarkeiten richtete und wieder deutlich in den uneinheitlichen Veränderungen am Nachmittag zu sehen war. Unabhängig davon, war die Nachfrage aber sowieso fast überall verhalten und die Preisgestaltung deswegen eher nebensächlich.

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Die Ölpreise gaben gegen Mittag deutlich nach, nachdem die russische Nachrichtenagentur RIA mitgeteilt hatte, dass Russlands Pipeline-Monopolist Transneft plane, ab heute 13:00 Uhr (GMT) wieder Öl durch den südlichen Strang der Druschba-Pipeline zu pumpen.

Wie die Nachrichtenagentur RIA berichtete, hat die Ukraine den Erhalt einer Zahlung für den Transit von russischem Öl nach Ungarn und in die Slowakei erhalten.

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Nachdem sich die Öl-Futures am Vormittag noch leicht von vorherigen Tiefstständen erholt hatten, zeigten sich die Öl-Futures am späten Vormittag wegen der aus den USA für den Nachmittag anstehenden Inflationsdaten und der DoE/EIA-Bestandsdaten nachgiebig und fielen gegen Mittag bis auf neue Tagestiefs.

Während Brent gegen Mittag auf ein neues Tagestief, nach Durchbruch der Unterstützung bei 95,00 USD fiel, wurde ein weiteres Absinken bei Gasoil vorerst von dem bereits erreichten Tagestief bei 975,00 USD begrenzt.

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  • Frachtindikation

Es wurden keine Abschlüsse für Transporte nach Frankfurt und zum Oberrhein/Basel gemeldet.

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  • Großhandels-Preis-Indikationen

Die regionalen Basispreise für Heizöl lassen weiterhin Abholungen aus Lagerstandorte im Westen und Norden zum Süden zu. Im Süd-/Nordgefälle werden  Preisdifferenzen von 18,00 bis 19,00 € / 100l genutzt, obwohl die Lieferfristen zum Verbraucher 4 bis 7 Wochen betragen. Die Pegelstände am Rhein könnten nach den Prognosen in den nächsten Tagen weiter fallen, was dann zu erheblichen Versorgungsengpässen führen kann.

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Nachdem die Öl-Futures heute früh noch wegen der gestern vom American Petroleum Institute (API) veröffentlichten Bestandsdaten, die einen überraschenden Anstieg der Rohölbestände zeigten und wegen eines festeren USD-Dollar, der heute früh gegenüber europäischen Gemeinschaftswährung gut zulegen konnte, nachgaben, setzte mit einem festeren EURO am Vormittag eine Erholung der Öl-Futures von ihren Tiefstständen ein.

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Nachdem Rohöl bereits gestern wegen des EIA-Energieausblicks für 2022 und 2023 aufgrund der Erwartung einer deutlichen Zunahme der US-Rohölforderung zeitweise um fast 3,00 USD nachgab, präsentierte sich Brent auch im heutigen Handelstag nachgiebig, da die gestern veröffentlichten API-Bestandsdaten einen überraschenden Anstieg der Rohöllagerbestände um 2,156 Mio. Barrel zeigten, wobei Analysten für die heutige Veröffentlichung der staatlichen DOE/EIA-Bestandsdaten mit einem Rückgang um 0,400 Mio. Barrel gerechnet hatten.

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  • Wirtschaftsdaten (Deutschland)

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Die Pegelstände fallen auch heute früh an den meisten Messstationen weiter, nur Basel (+7 cm), Koblenz (+1 cm) und Bonn (+2 cm) mit leichtem Anstieg zu gestern Abend 22:00 Uhr.

Im Vergleich zu letztem Freitagabend liegen die Pegelstände an fast allen Messstationen niedriger, nur Basel liegt wegen des morgendlichen starken Anstiegs über dem Wert von letztem Freitagabend 22:00 Uhr.

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